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Die Frau sucht...jedenfalls nicht den Softie!

Bild: Männer dürfen, nein MÜSSEN Potenz ausstrahlen! Potenz zur Zeugung eines Kindes, aber auch zu deren Alimentation.

 

Was Bruno Kreisky hatte hat Werner Faymann eher nicht. Der eine bestach durch bestimmtes Auftreten – ruppige Äußerungen mit tiefer Stimme - , der andere übt sich mit mädchenhaftem Gebärden in moderner political correctness.

Was das konkret für die Innenpolitik bedeutet mag dahingestellt bleiben, zwei neue Studien belegen aber, dass die Stimmlage eine Auswirkung auf die Glaubwürdigkeit von Politikern hat. Wobei die tiefere Stimme eindeutig von Vorteil ist: sie vermittelt Vertrauenswürdigkeit, Tüchtigkeit und Dominanz, kurz und gut: sie macht attraktiv. Womit ich schon beim Thema wäre.

Frauen beurteilen jene Männer besser, die ein traditionalistisches Rollenbild verkörpern, Männer übrigens auch. Der Softie, das Produkt feministischer Erziehung bei Vollmond und Kräutertee, ist out, besser gesagt, er war niemals „in“. Das hat man uns nur glauben machen wollen.

Das Gegenteil ist der Fall. Die Frauen lieben unter den Männern den hegemonialen Typ: den, der nach „Vormacht“ strebt, den, der sich durch zu setzen weiß. Das ist auch weiter nicht verwunderlich. Es liegt nämlich in den Genen einer Frau, Männer aus dem Blickwinkel der Sexualität zu sehen, selbst dann wenn es nie dazu kommen wird.

Die Attraktion eines Mannes – übersetzt mit „sexueller Anziehungskraft“ – liegt also in dessen maskuliner Authentizität. Um begehrt zu sein muss mann „Potenz“ signalisieren, Potenz zur Zeugung eines Kindes und zur Fähigkeit dieses Kind auch alimentieren zu können. Er muss nicht seine „weibliche Seite“ entdecken oder gar ausleben, ganz im Gegenteil.

Ein Mann ist also gut beraten, seine Androgenizität zu pflegen, darunter versteht man all das, was den Mann von einer Frau unterscheidet. Breite Schultern, ein flacher Bauch, schmales Becken, ein kantiges Gesicht, Durchsetzungsvermögen, der (kleine) Hang zum Kämpfen, Jagen und Experimentieren und schließlich jene Portion männlichen Charmes, der Frauenherzen zum Schmelzen bringt. Das ist das Erfolgsrezept, nicht die zum Ponyschwanz gebunden Haare und Jesussandalen. Letzteres ist eher kontraproduktiv.

 

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