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Kinder haben keine Lobby

Wenn sich Zwei streiten, freut sich der Dritte!? Nicht immer, wie es scheint!
„Wenn sich Zwei streiten, freut sich der Dritte!“ heißt es im Sprichwort. Meistens mag das so sein, doch es gibt auch Beispiele für das Gegenteil, dass nämlich ein Dritter durch den Streit, den andere zu verantworten haben, zu Schaden kommt.

Der große Verlierer der Gesellschaftspolitik sind die Kinder. Um die Frauen zu befreien darf man KInder abtreiben, sie den Vätern überlassen und in die Kinderkrippe stecken. Das was dabei herauskommt ist bekannt. Alles egal? Sollten Sie sich darüber Gedanken machen, wäre es von Vorteil zu bedenken, dass auffallend viele Frauenrechtlerinnen gar keine Kinder hatten. Und dass Mütter anders empfinden als Frauen, die niemals geboren haben, ist inzwischen Wissenschaft.

Abtreibung ist nicht Selbstbestimmung der Frau
Das Recht auf Abtreibung liegt alleine bei der schwangeren Frau. Dies ist eine gefeierte Erkenntnis der Frauenbewegung, überlässt vermeintlich den Körper der Frau ihr selbst.

Doch bei emotionsloser Betrachtung ist alles ganz anders. „Abtreibung“ ist nicht Selbstbestimmung über den eigenen Körper der Frau, denn sie entscheidet ja nicht über Leben und Tod von sich selbst, sondern über das Leben "Ihres" Kindes, eines eigenständigen Wesens. "Ihres" Kindes?? - mitnichten!! Denn es ist ja das Kind zweier Menschen, nämlich der Mutter und des Vaters.

Der Feminismus treibt eigenartige Blüten. Das Recht auf Selbstbestimmung der Frau mündet in der Tötung ihrer eigenen Kinder ohne dass der Kindesvater sich auch nur dazu äußern dürfte. Er wird dazu nicht einmal gefragt.

Umgekehrt verbietet das Gesetz dem Arzt, schwerkranken Menschen den Wunsch nach dem Tod zu erfüllen....Schluss mit Selbstbestimmung.

Väterkarenz (bei Kleinkindern) ist allenfalls eine schlechte Lösung
Säuglinge gehören zur Mutter. Das Wort „Säugling“ kommt von „saugen“. Gemeint ist hier das Stillen eines Kindes, zu dem biologisch nur Mütter fähig sind. Mütter haben eine Brust, Väter nicht.

Durch die mit dem Anlegen an die Mutterbrust verbundenen Saugbewegungen und Zärtlichkeiten kommt es zur Ausschüttung von Oxytocin. Oxytocin ist das Bindungshormon. Unter seiner Wirkung kommt es zur Ausbildung dieser ganz besonderen Mutter-Kind-Beziehung. Emotionalität und Vertrauen sind also oxytocinmoduliert, die Wirkung von Oxytocin ist aber zwingend an das Stillen des Kindes gebunden.

Es ist daher falsch, die Fürsorge der Mütter an ihren Säuglingen der der Väter gleich zu setzen. Väter sind für die Betreuung von Säuglingen wesentlich schlechter geeignet als Mütter, denn die haben eine Brust, mit der sie stillen können.

Väter haben selbstverständlich an der Fürsorge von Kleinstkindern ihren Anteil. Sie vertreten die Familie nach außen und ebnen den Frauen den Weg um ihre ganze Energie in die Obhut der Kleinsten zu stecken.

Das Politthema „Väterkarenz“ ist daher ein weiteres Beispiel dafür, wie die Politik die Schwächsten im Lande, die Kleinstkinder schlichtweg vergisst. Kleinkinder brauchen ihre Mütter, sie haben aber keine Lobby!
 
 
 
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