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Ist wirklich nur der Mann gewaltbereit?

Wir leben in für Männer turbulenten Zeiten.

Den Männern wird vorgeworfen, aggressiv zu sein. Nun, tatsächlich, Männer sind aggressiv, allerdings nur in der eigentlichen Bedeutung des Wortes. „Aggredere“ ist ein lateinisches Wort, es heißt so viel, wie „Auf-etwas-zugehen“ im Sinne von „Sich-für-etwas-interessieren“.

Das Männerhormon Testosteron moduliert das Gehirn und den Körper. Es sorgt dafür, dass Männer den ihnen von der Evolutionsbiologie zugedachten Platz in der Gesellschaft einnehmen können. Dafür benötigen sie einen muskelstarken Körper und ein extrovertiertes  Gehirn. Beides haben sie bekommen. Ab sofort waren sie es, die die „Sippe nach außen hin vertraten (Eibl-Ebelsfeldt).

Männer gingen auf die Jagd und zogen in den Krieg. In keiner jemals existierenden Gesellschaft zogen die Frauen in den Krieg und blieben die Männer zu Hause. Außer bei den Amazonen, - die sind aber Fabelwesen. Sie mussten sich die rechte Brust amputieren, um den Bogen spannen zu können.

Leider benützt eine Minderheit von Männern ihren testosterongeformten Körper nicht zum Wohle der Gesellschaft, sondern um gegen Frauen gewalttätig zu werden. Solche Männer halte ich für psychisch krank, sie leiden an einer Persönlichkeitsstörung und bedienen sich, um sich Gehör zu verschaffen, der ihrem Geschlecht verliehenen Ressourcen, eben der Kraft ihrer Hände. Das nennt man „Brachialgewalt“.

 

Und die Frauen? Sind sie wirklich jenes Geschlecht, das frei ist von jedem Makel, nur weil sie weniger Muskel haben? Das ist wenig glaubwürdig.

Wenn persönlichkeitsgestörte Männer in den ihrem Geschlecht verliehenen Ressourcen, der Muskelkraft, gewalttätig werden, stellt sich die Frage, auf welche Weise denn persönlichkeitsgestörte Frauen Gewalt ausüben. Die Annahme, dass es solche Frauen nicht gebe, ist nicht zulässig. Viel mehr muss man annehmen, dass es gleich viele Frauen mit Persönlichkeitsdefizit gibt wie Männer.

Die den Frauen von der Evolution verliehenen Ressourcen sind „relational“ (im Gegensatz zum maskulinen „Brachial“), sie helfen, den inneren Zusammenhalt der Gesellschaft zu organisieren. Die weiblichen Hormone Prolaktin, Progesteron und Östradiol modulieren das Gehirn und verleihen soziale Kompetenzen.

 

Somit steht der Brachialgewalt der Männer die relationale Gewalt der Frauen gegenüber.

Relationale Gewalt wird ausgeübt, wenn man einen Menschen gegenüber Freunden oder der Gesellschaft denunziert.

Genau das tun (manche) Frauen.

Relationale Gewalt ist das weibliche Pendant zur männlichen Brachialgewalt.

 

Für die nun herrschende Diskussion bedeutet dies, dass man nicht gewalttätige Männer gewalttätigen Frauen gegenüberstellen darf.

Es ist ganz klar, dass bei solchen Vergleichen Männer schlecht aussteigen.

Man muss brachialgewalttätige Männer den relationalgewalttätigen Frauen gegenüberstellen.

Da sieht dann die Statistik schon ganz anders aus.

 

Linz, am 12. November 2017

 

 

 
 
 
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