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Geschlechtsrollen verändern sich - mit dem Alter

Tatsächlich stimmt, was behauptet wird....Männer und Frauen werden sich mit zunehmendem Alter immer ähnlicher. In der Terminologie der Sexualmedizin sagt man, die Geschlechtsrollen passen sich an.

Im Dezember 2011 schlug eine neue Jugenstudie (des Institutes für Jugendkulturforschung) hohe Wellen Für diese Studie wurden 400 Wiener zwischen 16 und 19 jahre quer durch alle Bildungsschichten befragt. Zugegeben, Befragungen taugen als Instrument für Studien sehr wenig, dies scheint ein Umstand zu sein, mit dem sich die wenigsten Demoskopen vertraut gemacht haben. Liest man die Kmmentare dazu, muss man erkennen, dass sich die Forscher andere Ergebnisse erwartet haben. Die Jungen von heute sind trotz Gehirnwäsche nicht so, wie sich dieses Herrschaften das vorstellen. Jugendliche seinen asozial, sehen in anderen Menschen weniger den "Mitmeschen" als viel mehr den Mitbewerber. Dementsprechend verhielten sie sich auch.

 

Solche Studien wecken in mir gemische Gefühle. Einerseits das Unbehagen über archaisch anmutende Umgangsformen, andererseit die beruhignede Gewissheit über die Resistenz des Menschen gegen geisteswissenschatftliche Vereinnahmung. Werte Lesen, niemals sollten Sie vergessen, dass wir Menschen ein genetisches Erbe in uns tragen, das sich eben NICHT beliebig verändern lässt.


So weit so gut, die Fakten sprechen für sich.

Ich lese in einer Zeitung, daß ältere Männer eher bereit wären typisch weibliche Rollen einzunehmen, leider aber nicht die jungen Männer, die in erstaunlich hohem Ausmaß traditionelle Rollenbilder hoch hielten. Eine Erklärung hierfür können man nicht finden, es wäre noch Erziehungsarbeit zu leisten.

Diese Einschätzung kann ich natürlich nicht unwidersprochen lassen. Einmal mehr versucht die Politik die Biologie zu vergewaltigen. Dies wird dazu führen, dass sie scheitert, das ist die gute Nachricht, sie macht uns allen aber das Leben schwer, das ist die schlechte Nachricht.

Warum also sind junge Männer solche "Machos" und ältere Männer nicht? Die Antwort ist ganz einfach: die jungen haben das Testosteron, das den Älteren fehlt. Geschlechtsrollen sind angeboren und testosterongesteuert. Sie werden bereits im Mutterleib unter dem Einfluß des körpereigenen Testosteron geprägt und machen den Mann zum Mann. Dies bleibt ein ganzes Leben so und sie sind umso ausgeprägter, je höher der Testosteronspiegel ist.

Meine Erfahrungen mit vielen Männern zeigen deutlich, daß ältere Männer mit hohen Testosteronspiegeln in ihren Verhaltensmustern sehr ähnlich ihren jüngeren Geschlechtsgenossen sind....ein Lichtblick!

 
 
 
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