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Der Genderwahn treibt urige Blüten

Gibt es wirklich zwei Geschlechter? Männer und Frauen? Oder ist alles nur eine Erfindung der Männer um sich selbst als das bessere Geschlecht dar zu stellen und sich über die Frau zu erheben und sie zu beherrschen? Um solche Fragen ging es in einer Talk-Show eines österreichischen Fernsehsenders in Salzburg.

„Geschlecht“ wäre ein rein soziales Konstrukt, jede biologische Determination, die Anerkennung von Genen, Hormone oder Geschlechtsorganen müsse zurückgewiesen werden “. Diese Behauptung wurde jedenfalls von jener Feministin vorgebracht, die neben mir und anderen im Hangar 7 zusammengekommen waren, um über das Thema „Feminismus“ zu diskutieren. (Ich habe auf meiner facebook-site berichtet ).

Solche Ideen sind mir nicht unbekannt, diese Dame befindet sich – man höre und staune - in bester Gesellschaft. Der harte Kern der Soziologen lässt nicht locker, ihnen sind Gleichberechtigung und Gleichstellung der Geschlechter nicht genug, manche verfolgen schlicht und einfach das Ziel, „Geschlecht“ an sich komplett ab zu schaffen.

Was dem Englischen ob seiner Ungeschlechtlichkeit nicht passieren kann – welch glückliche Sprache! – muss das Deutsche schon seit längerer Zeit über sich ergehen lassen. Der Umstand, dass es in unserer Sprache neben weiblichen auch männliche (und sächliche) Artikel gibt, raubt mancher gelernten Feministin den Schlaf. Das Argument, dass das grammatikalische Geschlecht der Sprache gar nichts mit dem biologischen Geschlecht des Menschen zu tun hat, scheint für viele nicht einleuchtend genug zu sein, obwohl - für jeden verständlich – „der“ Hammer genauso wenig männlich ist wie „das“ Mädchen sächlich. Tatsächlich wird daran gearbeitet, die deutsche Sprache zu verändern. Dabei bleibt es nicht beim „Binnen-I“, es sollen neue geschlechtsneutrale Begriffe geschaffen werden. So soll „der“ Vater (- war bisher männlich) und „die“ Mutter (- war bisher weiblich) abgeschafft werden zugunsten des geschlechtsneutralen Wortes „Elter“, das – selbstredend „sächlich“ ist. Es heißt also dann „das“ Elter. Väter wären also dann ein Elter, Mütter auch.

Ehrenwort, über so was wird tatsächlich diskutiert....!

 

Zurück zum eigentlichen Thema, der biologischen Determination von „Geschlecht“. Selbstverständlich ist deren Verleugnung an Realitätsverlust grenzender Unsinn und längst widerlegt. Oder wagt es tatsächlich jemand zu behaupten, dass die biologische Ausstattung mit männlichen oder weiblichen  Geschlechtsorganen nicht die Geschlechtsrolle prägen würde? Gibt es wirklich „Wissenschaftler“, die die unterschiedliche körperliche Ausstattung der beiden Geschlechter negieren und dann auch noch deren Einfluss auf das Geschlechtsrollenverhalten? Warum eigentlich treten Männer und Frauen bei sportlichen Bewerben getrennt an? Weil sie gleich sind? Oder weil sie über unterschiedliche Ressourcen verfügen?

 

Männer und Frauen unterscheiden sich aber nicht nur in körperlichen Merkmalen voneinander, sondern auch in ihrem Denken und Fühlen. Deshalb hat man neben dem „biologischen“ auch das „psychosoziale“ Geschlecht – Gender – eingeführt. Moderne Untersuchungen belegen, dass männliche und weibliche Gehirne unterschiedlich funktionieren – obwohl sie sich anatomisch nicht voneinander unterscheiden. Das ist wahrscheinlich auch die Crux, die das Verstehen dieser Zusammenhänge für manche so schwierig macht. Im Unterschied zu den Geschlechtsorganen, deren unterschiedliche Bauart nicht geleugnet werden kann, schauen die Gehirne von Männern und Frauen gleich aus. SIE FUNKTIONIEREN ABER ANDERS. Hirnspektographische Untersuchungen fördern zutage, dass Männer und Frauen an sie gestellte Aufgaben in unterschiedlichen Hirnarealen lösen. Diese Unterschiede bestehen zum Teil schon unmittelbar nach der Geburt; - Mädchen und Jungen werden also schon mit einem geschlechtstypisch ausgestalteten Gehirn geboren, die in der Pubertät einschießenden Sexualhormone verstärken noch den Unterschied. Als banales Beispiel wäre angeführt, dass Mädchen und Jungen vor der Pubertät beim Essen einen ähnlichen Geschmack aufweisen. Kaum kommen sie in die Pubertät kommt es zur Ausprägung von geschlechtstypischem  Essverhalten.

Auch beim Essen gibt es also „Gender“, - wissenschaftlich abgesichert und biologisch determiniert.

 

Wir wissen, dass sich in der westlichen Welt der Unterschied zwischen den Geschlechtern aufweicht. Das „Angleichen“ der Geschlechter nennt man in der Wissenschaft „Geschlechtsrollendiffusion“: Auch sie ist die Folge biologischer Vorgänge und belegt die Richtigkeit der oben gestellten Behauptung, Geschlecht wäre eine biologisch determinierte Größe. Weil sie vor allem die Folge der unreflektierten Einnahme der Antibabypille ist, findet man sie eher in den postchristlichen Ländern Mittel- und Nordeuropas. Der katholische Süden Europas zeigt dieses Phänomen deutlich weniger ausgeprägt, noch weniger findet man es in der Orthodoxie und im Islam.

Die „Pille“ verändert die Gesellschaft, indem sie den Frauen die Östrogene nimmt und somit deren Entwicklung zum Feminen beeinträchtigt. Ihr eigentlicher Sinn, die Unterbindung des Eissprungs hat also auch noch andere Auswirkungen auf den Frauenkörper, vor allem dann wenn sie schon in der Pubertät verabreicht wird, - also in jener Phase der sexuellen Entwicklung,  in der der Frauenkörper erst weiblich geprägt werden soll.

Und wenn dann die Männer die über den Urin ausgeschiedene Antibabypille noch über das Trinkwasser zu sich nehmen und damit einen Demaskulinisierungsprozess einläuten, ist die Geschlechtsrollendiffusion perfekt: es werden nicht nur die Frauen immer männlicher, sondern die Männer auch immer weiblicher.

 

Fest steht, es gibt zwei Geschlechter, und die unterscheiden sich ganz wesentlich voneinander. Dabei gibt es natürlich kein „besseres“ Geschlecht oder gar ein „schlechteres, - ganz im Gegenteil. Männer und Frauen ergänzen sich in idealer Art und Weise, so, dass sie den Zielen der Evolution auf perfekte Weise entgegen kommen: der Erhaltung der Art.

Die Abschaffung von „Geschlecht“ ist eine Utopie, denn biologische Prinzipien lassen sich durch Unterweisung nicht verändern.

 

Linz, am 19. März 2017

 
 
 
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