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Gleichstellung ;-)

Die Wissenschaftliche Realität, der heilige Gral der Forscher und Wissenschaftler, steht immer mehr im groben Gegensatz zum gesellschaftlichen Konsens. Dieser beruht nicht auf Ratio – der Vernunft -  sondern auf dem sogenannten Bauchgefühl des recht und billig denkenden Menschen. Der gesellschaftliche Konsens erhebt sich ohne jede Legitimation zum Richter über das Gute und das Böse, obwohl er sehr häufig Utopien nachhängt, unvereinbar mit der Natur des Menschen. Sollte sich doch jemand erdreisten, sich ihm zu widersetzen, so läuft er Gefahr ausgeschlossen zu werden aus der Gesellschaft.

 

Dafür gibt es aktuelle Beweise. Der für mich erstaunlichste ist die Kritik der Studierendenvertreter der Angewandten an der deutschen Feministin Alice Schwarzer wegen ihres angeblichen „antimuslimischen“ Rassismus. Sie, die Ikone des deutschen Feminismus, die von Anfang an dabei war und zweifelsfrei ihre Verdienste erworben hat, muss sich von jugendlichen Studenten* auspfeifen und als „alte, weiße Frau“ diskreditieren lassen, so als wüsste sie nicht mehr wovon sie spreche.

Nun, viele etablierte Forscher* in gesellschaftspolitisch relevanten Fächern haben die Konsequenzen aus diesen Vorgängen gezogen: sie haben aufgehört, sich öffentlich zu positionieren. Unglücklicherweise führt dies dazu, dass dem gesellschaftlichen Konsens niemand mehr entgegentritt und der fehlende Widerspruch als Zustimmung gewertet wird.

So regt sich kein Widerstand (in Österreich), wenn für das chirurgische Beenden einer Schwangerschaft, der sogenannten „Abtreibung“, der verharmlosende Begriff „Schwangerschaftsunterbrechung“ verwendet wird, so als würde man mit diesem Eingriff eine Schwangerschaft nur unterbrechen und nach Belieben wiederherstellen können. Wie jedem leicht einleuchtet, ist dies aber nicht möglich. Der Begriff „Schwangerschaftsunterbrechung“ existiert daher überhaupt nicht, er ist zu ersetzen durch „Schwangerschaftsabbruch. Nur dieser Begriff ist korrekt und bringt die Realität auf den Punkt.

 

Nun aber zum eigentlichen Thema dieses Artikels: der „Gleichstellung der Geschlechter“, die es – gleich mal vorweg – niemals gegeben hat, nicht gibt und niemals geben wird, jedenfalls nicht in den nächsten paar Hundertmillionen Jahren.

Denn dieser Begriff wird verwechselt mit „Gleichberechtigung“, die es zwar auch noch nicht gibt, die aber an zu streben vorrangiges Ziel einer jeden Gesellschaft sein muss.

Selbstverständlich wird jeder vernünftige Mensch eine Gesellschaft der Gleichberechtigten gutheißen, deren Gleichberechtigung dann aber nicht nur für die Geschlechter gilt, sondern für Ethnien, Religionen und all die anderen Kriterien, in denen sich Menschen sozial oder biologistisch unterscheiden können.

 

Menschen (und nicht nur Menschen) unterscheiden sich biologisch ganz wesentlich voneinander. Jeder Einzelne unterscheidet sich von jedem Anderen – ist sozusagen ein Prototyp, außer er hat einen eineiigen Zwilling -  und auch die Geschlechter weisen sehr wesentliche Unterschiede auf. Da gibt es ganz einfache Beispiele, wie etwa die Genitalien, die ganz einfach zu sehen sind, es gibt kompliziertere Beispiele, wie etwa die Körpergröße, zu deren Bestimmung man immerhin ein Maßband braucht, und es gibt höchst komplizierte Beispiele, wie etwa die tonische oder klonische Ausschüttung der Sexualhormone. Um diese zu bestimmen benötigt man schon eines sehr guten Kenntnisstandes und eines Labors.

 

Obwohl all diese Fakten leicht erkannt werden könnten, gibt es Strömungen, die das Existieren eines biologischen Unterschiedes zwischen Männern und Frauen komplett leugnen und Geschlecht als rein soziales Konstrukt wahrgenommen haben wollen. Sie berufen sich dabei auf die Wissenschaft der Epigenetik, die - noch recht neu – soziale Einflüsse auf die DNA erforscht und auch belegt hat. Über Epigenetik gibt es mittlerweile viele Bücher und Publikationen, die sich sehr interessant lesen.

 

 

 

 

 

 

Erkenntnisse belegen, dass soziale Zuwendung über die Modulation epigenetischer Marker einen großen Einfluss auf die Psyche und die Persönlichkeit eines Menschen haben, vor allem in der nachgeburtlichen Betreuung.

Erkenntnisse belegen aber auch, dass soziale Zuwendung keine Veränderungen bewirkt in der biologistischen Ausstattung von Männern und Frauen. Plakativ heißt dies, dass die Aufzucht eines Mädchens als Junge diesem keinen Penis wachsen lässt.

Soziale Interaktionen sind nicht in der Lage die biologistischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen auf zu heben oder auch nur zu schmälern.

Denn – ganz grundsätzlich – lassen sich biologische Prinzipien durch Unterweisung nicht verändern.

 

Und so kommt es, dass auch im egalitären Zeitalter Männer und Frauen im Sport nicht im selben Wettbewerb gegeneinander antreten, und daran wird sich nichts ändern, jedenfalls nicht in den nächsten paar Hundertmillionen Jahren (wenn es Menschen überhaupt so lange gibt?!).

Denn es wissen auch die Feministen*, dass bei einem solcher Wettkampf die Frauen im Nachteil wären.

 

Dr. Georg Pfau am 02 02 2020

Allgemeinarzt, Männerarzt, Sexualmediziner

 

 

*gilt für beide Geschlechter

 

 

 
 
 
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