standhaft.info – Sexualität und Gesellschaft
 
 
BUCHEMPFEHLUNGEN:

 

"MÄNNER –
Die ganze
Wahrheit"

 

Für mehr Infos klicken
Sie bitte hier ...

 

"Mann | Frau
SEX"

 

Für mehr Infos klicken
Sie bitte hier ...

 

 

 

Kontaktformular Fragen und Antworten

 

 

Wir pfeifen auf das "Binnen-I"

Dr. Sybille Manhart-Stiowicek ist freiberufliche Übersetzerin und Dolmetscherin. Sie lehrt als Senior Lecturer am Zentrum für Tranlationswissenschaft an der Universität in Wien. Derzeit arbeitet sie an einem Buchprojekt über die Rolle der Frau in der Gesellschaft von Heute.

 

Ihr bemerkenswerter Artikel in der Presse vom 29. Mai 2013 besticht durch den Mut, als Frau gegen den Mainstream zu schreiben, - und vermeintlich gegen die Anliegen der Frauen. Wobei gerade ihr die Anliegen der Frauen ganz besonders am Herzen zu liegen scheinen.

"Warum ist die Debatte über die Rolle der Frau zum Scheitern verurteilt ? - Weil das Denken dahinter von vorgestern ist."

 

Der nebenstehende Abdruck eines (kleinen Teils) des Kommentars spricht ein wahres Wort gelassen aus. Die meisten Frauen wünschen sich Kinder und Familie. Und weil das der feministischen Politik so gar nicht in den Kram passt führte das zu einem "Aufschrei in den Medien".


(Nicht Manhart-Stiowicek, sondern ich als Autor dieser Homepage gestatte mir - um der Wahrheit gerecht zu werden -  hinzu zu fügen, dass es dafür eine ganz einfache Erklärung gibt: nämlich die, dass viele Frauenrechtlerinnen und -politikerinnen gynäphil orientiert sind. Für alle, die das nicht verstehen auf deutsch: sie sind lesbisch orientiert. Niemals soll hier gegen Homosexuelle oder die Homosexualität an sich zu Felde gezogen werden, ganz im Gegenteil....! Ich gestatte mir nur darauf hin zu weisen, dass eine lesbische Frau in manchen Belangen andere Lebensziele haben wird als eine auf Männer orientierte. Diese Überlegungen mögen einer der Gründe sein für die auffällige Diskrepanz zwischen Politik und den Wünschen der Frauen, nämlich denen nach Kinder und Familie).


Manhart-Stiowicek spricht öffentlich aus, was in der Sexualmedizin hinter vorgehaltener Hand schon lange "Sache" ist: hinter "vorgehaltener Hand" deswegen, weil Sexualmediziner - offenbar - Scheu davor haben, für sachlich vorgebrachte Themen öffentlich gescholten zu werden. Gescholten oder gar als ewig gestrig abegestempelt. Richtig: die Mutter ist die wichtigste Bezugsperson für kleine Kinder, nicht der Vater. Väterkarenz kann daher bei kleinen Kindern (bis etwa 3 Jahre) nicht der Mütterkarenz als ebenbürtig angesehen werden. Ganz abgesehen davon, das die Väterkerenz sehr häufig von Männern in Anspruch genommen wird, die damit schlicht und einfach das Familieneinkommen optimieren. (Zu deutsch: offiziell in Karenz sind, in der Realität aber weiter ihre Arbeit machen, - das geht bei gewissen Unternehmen, Landwirten etc.).


Kinder und Karriere sind schlecht vereinbar. Manche mögen dieser Wahrheit mit traurigem Herzen zur Kenntnis nehmen, manche gar nicht, andere aber haben gelernt, dass man im Leben nicht alles haben kann. Wie oft muss man verzichten im Leben, wenn das aber für ein höheres Ziel geschieht, sollte auch Verzicht verkraftbar sein. Das höhere Ziel muss dabei - immer - das Wohl des Kindes sein....und das liegt nicht darin, dass es abgegben wird in einer Tagesheimstätte, denn die Tante dort kann - bei noch so ehrlichem Bemühen - niemals die Mutter ersetzen.

 

Manhart-Stiowicek geht noch einen Schritt weiter. Sie darf das, sie ist eine Frau und erhaben über jeden Zweifel an Weiblichkeit oder auch intellektueller Kompetenz.

Sie kritisiert die Gleichmacherei.

Die zu Beginn der Frauenbewegung absolut berechtigte Forderung zur Chancengleichheit ist in der Zwischenzeit zu einem Kriegsgeheul entartet, das jeder Realität entbehrt. Sie weist darauf hin, dass die Forderung nach Frauenquote interessanterweise nur für gehobene Posten zu gelten scheint, also für die vielzitierte Vorstandsetage. Wer aber darf weiter - ganz ohne Forderung nach Quotenregelung - auf Strommasten klettern und auf Gerüste, Reifen wechslen und andere nicht so populäre Arbeiten verrichten? Jawohl: die Männer, ganz ohne Lobby und auch ganz ohne den Ruf nach 50:50 Parität zwischen den Geschlechtern.

 

Anderer Meinung?

Schreiben Sie mir: georg.pfau@me.com

 

 


 
 
 
ES IST MIR WICHTIG DARAUF HIN ZU WEISEN, DASS ICH ALS AUTOR DIESER WEBSITE UNABHÄNGIG BIN. DIESE WEBSITE IST VON NIEMANDEM GESPONSERT ODER UNTERSTÜTZT, SIE FINANZIERT SICH AUS MEINER TÄTIGKEIT ALS ARZT UND DIEJENIGEN PATIENTEN, DIE ÜBER DIESE HOMEPAGE DEN WEG IN MEINE PRAXIS FINDEN. SIE WERDEN DAHER AUCH KEINERLEI WERBUNG ODER POP-UP`s FINDEN. ES GIBT KEINE VERPFLICHTUNG ZUR RÜCKSICHTNAHME AUF DRITTE, ZUM BEISPIEL PHARMAFIRMEN ODER ANDERE POTENZIELLE GELDGEBER. ICH FÜHLE MICH DER WISSENSCHAFT VERPFLICHTET UND MEINEM GEWISSEN.