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Bildungsmisere

Österreich  steckt mitten in einer weiteren Bildungskrise und schon wieder ist das bessere Abschneiden der Jungs gegenüber den Mädchen die Ursache dafür.

Zur Erinnerung: jahrelang beschäftigte die Bildungsexperten das Problem, dass beim Aufnahmetest für die Medizinuni in Wien zwar deutlich weniger Männer als Mädchen antraten, schlußendlich aber mehr Männer den Test schafften.

Nach langem Hin und Her wurde das Problem so gelöst, dass die  (schlechteren) Tests der Mädchen milder beurteilt wurden. Durch diese willkürliche Manipulation schaffte man eine Umkehr des Ergebnisses, letztlich fingen mehr Mädchen mit dem Medizinstudium an als Burschen. Und es herrschte Zufriedenheit unter den Bildungsexperten.

 

Nun kam es zu einer ähnlichen Situation: in der Probezentralmatura für Mathematik schnitten die Mädchen sehr viel schlechter ab als die Jungs. Die PRESSE schreibt am 9. Januar 2015, dass der „Fünfer“ bei den Mädchen die häufigste Note sei, bei den Burschen aber der Dreier.

 

Die Bildungsexperten haben auch schon die übliche Erklärung für dieses Phänomen: einmal mehr läge es an der „Sozialisation“, dass die Mädchen derart im Nachteil seien.

 

Doch!, - wie kann das sein? Gibt es nicht in Österreich seit Jahrzehnten fast nur mehr gemischte Schulen, die genau deswegen eingeführt wurden um in coedukativem  Gleichklang Chancengleichheit zu garantieren? An den Schulen kann`s also kaum liegen!? Sind es also die Eltern, die ihre Kinder so unterschiedlich fördern? Ist es wirklich so, dass Vater und Mutter ihre Söhne schon im Vorschulalter Mathematik lehren, ihre Töchter aber kochen?

Nein, auch das kann nicht stimmen, was aber dann ist des schwierigen Rätsels Lösung?

 

Die Fragen sind kompliziert, die Antworten indessen einfach: Männer und Frauen unterscheiden sich ganz wesentlich in ihren Ressourcen.

Immer noch geistert der Irrglaube in der Bildungswissenschaft umher, dass gleiche Erziehung von Mädchen und Buben das gleiche Ergebnis brächte. Nein, es wird auch bei noch so ausgeklügelten pädagogischen Maßnahmen aus einem Junge kein Mädchen, und aus einem Mädchen kein Junge. Diese Mär sollte eigentlich ausgestanden sein, manch berühmter Psychologe hat damit großen Schaden angerichtet.

Die Grundlage für gendertypische Unterschiede zwischen den Geschlechtern liegt in der hormonellen Ausstattung. Männer haben nun mal Testosteron und Frauen Östrogene. Und das lässt sich auch durch Erziehung nicht verändern.

 

Deshalb: lasst unserer Jugend den Spielraum sich individualistisch zu entwickeln, nehmt endlich zur Kenntnis, dass gute Mathematiknoten nicht mit Lebenstüchtigkeit zusammenhängen müssen.

Lasst Mädchen Mädchen sein, und Jungs Jungs.

Das kann doch nicht so schwierig sein!

 

Dr. Georg Pfau

Sexualmediziner

 

PS: manche unserer Erziehungsexperten scheinen dringend Nachhilfe zu brauchen: in Sachen Biologie

 

 

 

 
 
 
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